Metalhenge Bremen

Wie kann man Müll, Kultur und Natur miteinander verbinden, Wissenschaft mit Erlebnis und sogar Romantik? Metalhenge auf der Blockland-Deponie zeigt, dass es möglich ist.


Fedderwardersiel

Mehr Nordsee-Feeling geht nicht. Der idyllische Krabbenkutterhafen in Fedderwardersiel lädt zum Verweilen ein. Hier gibt es neben Kuttern und fangfrischem Fisch und Granat eine große Auswahl an Fisch- und Fleischgerichten in den Restaurants. 


Langwarder Groden

Der Langwarder Groden zwischen Fedderwardersiel und Langwarden ist der beste Ort zur Vogelbeobachtung in Butjadingen. Ein 4 km langer Rundwanderweg und ein 2 km langer Naturentdeckungspfad bieten Naturerlebnisse der besonderen Art. Von mehreren Beobachtungsständen, Stegen und einer Brücke, die auf den Vordeich führt, lässt sich die einzigartige Natur besonders gut überblicken. Auf zahlreichen Infotafeln erfahren Sie mehr zu Natur und Landschaft. Interaktive Modelle laden zum Entdecken dieses interessanten Lebensraums ein.


Niedersachsenstein

Der Niedersachsenstein, ein 18 m hohes ziegelsteinernes Monument, steht auf dem Weyerberg. Es sieht von weitem aus wie ein Adler und erinnert an die gefallenen Soldaten des ersten Weltkriegs aus der Region. Der Niedersachsenstein wurde 1922 nach einem Entwurf des Architekten Bernhard Hoetger der auch die Böttcherstraße in Bremen gestaltete fertiggestellt und ist als einzige expressionistische Großplastik Deutschlands von besonderer kunsthistorischer Bedeutung.


Der Große Bullensee

Zwischen Rotenburg und Kirchwalsede liegt der zu jeder Jahreszeit attraktive Große Bullensee.


Farm und Weiden

Ein Rundgang an der Kinder und Jugendfarm und deren Weiden. In Habenhausen. ca. 1.5 km


Krimpelsee

Ein Rundgang am Krimpelsee ca. 2 km

Der Krimpelsee in Habenhausen hat einen Durchmesser von rund 500 Metern. Vom See verzweigen vier Fleete: Das Krimpelfleet am Autobahnzubringer im Westen, das Wadeackerfleet, welches zum Wadeackersee nach Bremen-Kattenesch führt, das Dellfeldsfleet und das Habenhauser Landwehrfleet im Osten des Sees. Diese Fleete führen über den Krimpelsee Niederschlagswasser aus der Stadt in die Ochtum ab.

Der Krimpelsee funktioniert als Zwischenspeicher starker Regenfälle. 


Wasserdurchbruch 1981

Im Wesentlichen betraf der Weserdurchbruch 1981 den südlichen Bremer Ortsteil Habenhausen.

Durch Regen und Schneeschmelzen ausgelöste Hochflut-Scheitel der Weser und ihres Nebenflusses Aller vereinigten sich bei Verden. In Bremen traf das Hochwasser an einer neuralgischen Flussbiegung auf das nur eingeschränkt steuerbare Weserwehr mit dadurch deutlich reduziertem Abflussquerschnitt und suchte sich stattdessen ein neues Bett. Im Zuge dessen entstanden zwei Sommerdeichbrüche unmittelbar ober- und unterhalb des Wehres. Über 120 Kleingärten wurden zerstört und massive landschaftliche Schäden verursacht. Die Parzellen lagen zwar im vorgesehenen Überfüllungsgebiet und die Flut hielt sich auch in dessen Rahmen, doch kaum jemand hatte damit gerechnet, dass eine Überschwemmung derartigen Ausmaßes „von oben“ – also als Binnenhochwasser – zu erwarten wäre. Sämtliche Deichbaumaßnahmen waren bis dahin darauf ausgerichtet gewesen, die Kleingärtner vor Sturmfluten von See her zu bewahren.